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| Faravahar oder Fravashi, Farohar, Firavarti und Fravahar ist
das Symbol des Zarathustrischen
Glauben, die
Religion
entstand in heutigem
Iran und wurde von dem
Propheten
Zarathustra als eine
Iranische
Religion gegründet. Es ist ein Symbol des
Geistes, der
bereits vor der
Geburt existierte und auch nach unserem Tod weiter existiert, dazu dient der
Kreis (Ring) um den
Rumpf des Faravahar.
Dieses Symbol darf aber nicht, als ein Bild von den Allmächtigen Ahura Mazda
(Gott) betrachtet werden. Im Alten Iran gab es keine Bildnisse für |
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Ahura Mazda,
es wurde das Symbol des Lichtes bzw. des
Feuers für im
gewählt. Das Symbol des Geistes, Faravahar, enthält entgegenwirkende Kräfte, die
von vielen so verstanden werden, dass
Ahura
Mazda (Gott) mit
Ahriman (das
Böse) ständig im
Kampf liegt. Dabei handelt es sich aber um ein Missverständnis.
Der Name Faravahar leitet sich von dem alten
Avestischen
Namen Firavarti ab, Fara oder Fira bedeutet
Fliegen oder
der Fliegt, vahar oder besser gesagt varti bedeutet Wahl des Guten oder den
Guten Geist auserwählen. Der Name Faravahar bedeutet also der oberste
Auserwählte Gute Geist der aus Reinheit Fliegt.
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| Dariusch I , Und Faravahar, Bistun
Kermanschah, Iran |
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Dariusch I , Und Faravahar |
- Das Gesicht
von Faravahar gleicht einem Menschen und stellt somit die Verbindung zu den
Menschen her.
- Die beiden
Flügel des Bildnisses haben drei Hauptfedern und sind als Symbol für die
Grundsätze „gut zu denken“, „gut zu reden“ und „gut zu
handeln“ zu deuten.
- Der untere Teil des Faravahar besteht auch aus drei Teilen, die aber die
Zeichen von „schlecht zu denken“, „schlecht zu reden“ und „schlecht
zu handeln“ sind und damit den Menschen in Abgrund und Unglück stürzen.
- In beiden Seiten dieses Symbols sind zwei
Schleifen
enthalten, die „sepanta meynu“ die gute Kraft und „ankara maynu“ die böse
Kraft bedeutet. Die erste Schleife (gute Kraft) deutet in Richtung Gesicht und
die Zweite (böse Kraft) in Richtung Rücken. Die Menschen sollen sich also mit
dem Gesicht dem Guten zuwenden und dem Bösen den Rücken kehren.
- Der Rumpf von Faravahar wird von einem Kreis umgeben, dem Zeichen dafür,
dass unser Geist unvergänglich und damit ohne Anfang und Ende ist.
- Eine Hand von Faravahar, die nach oben zeigt, soll uns den Weg zum
Fortschritt weisen, den wir anstreben sollen. In der anderen Hand sieht man
einen Ring, den manche als Ring der Treue deuten, die in dieser Lehre eine
hohe Stellung einnimmt.
Weblinks
See also
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References
- Jal-Vajifdar, Farrokh.
The Decent of the Fravashis. The Circle of Ancient Iranian Studies.
- Boyce, Mary.
Fravaši. The Circle of Ancient Iranian Studies.
- Malandra, W. W. (1971).
The Fravaši Yašt, University Microfilms.
- Moulton, J. H. (1972).
Early Zoroastrianism, London.
-
Encyclopaedia of Religion and Ethics, edition 2 (1913). Article:
Fravashi
- Narten, J. (1985). Avestisch frauuaši.
Indo-Iranian Journal 28: 35–48.
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